Description
Seit Coleman Hawkins das Tenor-Saxophon im Jazz etabliert hat, ist es aus ihm nicht mehr wegzudenken. Die Meister dieses Instruments bringen Häuser zum Beben mit ihrem lebhaften Blues und zähmen wilde Biester mit ihren zärtlichen Liebesballaden. Jimmy Forrest, geboren in St. Louis, Missouri, spielte in den 1930ern mit Fate Marable, später mit Jay McShann und in den 50ern als Nachfolger von Ben Webster bei Duke Ellington. Auf “Out of the Forrest” führt er ein Quartett an, das neben ihm aus dem österreichischen Pianisten Joe Zawinul, dem Kontrabassisten Tommy Potter und Schlagzeuger Clarence Johnston bestand.



