Description
“And I Ain’t Got No Worries, ‘Cause I Ain’t In No Hurry At All” – der Hoehepunkt des Refrains des Nummer-1-Hits “Black Water” fasst die positive Stimmung und den Charme von “What Were Once Vices Are Now Habits” perfekt zusammen. Das ambitionierteste Werk der Doobie Brothers aus dem Jahr 1974 erweiterte die stilistische Vielfalt Grenzen des Sextetts, waehrend es gleichzeitig an den Band-typischen Mischung aus Rock, Country und R&B festhaelt. Mehr als fuenf Jahrzehnte spaeter steht es, zusammen mit den anderen Alben der Band aus den 70er Jahren, in der Hall of Fame. In den USA erreichte Platz 4 der Billboard-Albumcharts, brachte drei Singles hervor – “Another Park, Another Sunday”, “Eyes Of Silver” und “Black Water”- und verkaufte sich insgesamt mehr als zwei Millionen Mal! “What Were Once Vices Are Now Habits” ist eine Gemeinschaftsleistung, die die Staerken jedes einzelnen Bandmitglieds und der Gastmusiker widerspiegelt. Das Album entzieht sich einer einfachen Kategorisierung, versprueht aber dennoch eine Atmosphaere, die wie geschaffen ist fuer eine Fahrt ueber die Autobahn oder ein entspanntes Beisammensein an einem heissen Sonntagnachmittag mit gekuehlten Getraenken. Fuer die Aufnahmen zu “What Were Once Vices Are Now Habits” lud Produzent Ted Templeman die legendaeren Memphis Horns ein, drei Tracks mit messerscharfem Blaeser-Soul zu bereichern. Zudem sicherte man sich die Dienste den Steely-Dan-Virtuosen Jeff “Skunk” Baxter, der bei “Tell Me What You Want (And I’ll Give You What You Need)” die Pedal-Steel-Gitarre spielte. Arlo Guthrie wurde rekrutiert, um auf demselben Titel die Autoharp zu spielen. Die Doobie Brothers setzten den New-Orleans-Pianisten James Booker fuer “Down In The Track” ans Klavier und holten Little-Feat-Mitbegruender Bill Payne, der bei zwei Songs die Orgel und bei einem weiteren Clavinet spielte. Die instrumentale Erweiterung erstreckt sich auf Novi Novog an der Bratsche, Eddie Guzman an den Congas und Milt Holland an Tabla, Vibraphon, Marimba und Pandeiro. Die Fruechte dieser Arbeit sowie das praegnante Songwriting von Tom Johnston und Patrick Simmons kommen auf einem Album zur Geltung, das ueber seine fast 45-minuetige Spielzeit hinweg keinen einzigen langweiligen Moment aufkommen laesst. MFSL praesentiert “What Were Once Vices Are Now Habits” nun erstmals in audiophiler Referenzqualitaet! Die von den Originalbaendern im kalifornischen MoFi-Studio gemasterte, bei Fidelity Record Pressing gefertigte, nummerierte Doppel-LP (180 Gramm, 45 U/min) ist in einer luxurioesen Gatefold-Klapphuelle von Stoughton Printing untergebracht und bietet die beste Klangqualitaet, die das Album je auf Vinyl erhalten hat. Die sammelwuerdige Neuauflage setzt neue Massstaebe in puncto Raeumlichkeit, Transparenz und Dynamik. Vom Naturalismus der Akustikgitarren ueber die nuancierten Gesangsharmonien, die die einpraegsamen Refrains zieren, bis hin zu den beruehmten A-cappella-Passagen von “Black Water”: Die Brillanz von Ted Templemans Produktion ueberstrahlt alles!


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